Camping in den malerischen Landschaften
von Korfu
Die griechische Insel Korfu bietet
allein schon durch ihre Lage ein sehr
angenehmes Klima. Die Nähe zu den Fluten
des Mittelmeers stellt sicher, dass es
selbst in den Nächten nicht allzu kühl
wird. Viele der Campingplätze liegen
unmittelbar an der Küste, so dass man
hier auch als Taucher oder Surfer ein
preiswertes und naturnahes Domizil für
den Urlaub finden kann.

Eine Besonderheit der Campingplätze auf
Korfu ist, dass man hier fast überall
auch Zelte ausleihen oder Wohnwagen
mieten kann. Auch Bungalows stehen auf
vielen Plätzen für die Anmietung zur
Verfügung. Das erspart den oft lästigen
Transport der eigenen Ausrüstung und man
kann komfortabel auch mit dem Flugzeug
oder der Fähre anreisen. Die
Campingplätze sind gut ausgestattet. „Village
Dionysos“ an der Dafnila Bay
beispielsweise verfügt über einen
Einkaufsmarkt, eine Mietküche, ein
Restaurant mit Cocktailbar und
kostenlose Duschen. Vor allem Letzteres
sucht man auf anderen europäischen
Campingplätzen vergeblich.
Wer sich pure Romantik in der Nähe der
Hauptstadt Korfu gönnen möchte, ist mit
dem Campingplatz Kontokali Beach gut
beraten. Zwar bietet der nur im
Sommerhalbjahr geöffnete Platz keinen
luxuriösen Komfort, liegt aber direkt am
Strand und ist vor allem bei
jugendlichen Urlaubern zu einem
beliebten Partyzentrum geworden. Gut
ausgebucht ist Karda Beach Camping. Hier
ist vor allem das Angebot an
Mietausrüstung besonders gut und der
Platz besitzt einen eigenen Swimmingpool
mit separatem Kinderbecken. Die
umgebende Infrastruktur kommt vor allem
sportlichen Gästen und Familien mit
Kindern sehr entgegen.
Die erhobenen Gebühren pro Person und
für das Aufstellen von Zelten und
Wohnwagen sind durchweg moderat, wobei
es kleinere Unterschiede zwischen der
Hauptsaison und der Nebensaison gibt.
Die Hauptsaison umfassen auf Korfu die
Monate Juli und August. Die Buchung der
Campingplätze sollte man rechtzeitig
machen, denn die Region Korfu ist bei
Urlaubern aus Europa sehr beliebt.
Gebucht werden kann schriftlich, per
Telefon und bei einigen Anlagen sogar
über eigene Plattformen im Internet.
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